Friedrichskirche

Friedrichskirche

Friedrichskirche im Wandel der Zeit

Im Auftrage des preußischen Königs Friedrich II. und nach Plänen von Jan Bouman wurde in den Jahren 1752/53 diese Kirche zusammen mit der böhmischen Weberkolonie Nowawes errichtet. Die königl. Kartusche schmückt heute noch den Schalldeckel der barocken Kanzel. Sehenswerte Ausstattungsdetails sind das Altarbild nach Carlo Dolci, das Taufbecken aus Sayner Kunstguss, beides Spenden der königlichen Familie zur 100-Jahr-Feier der Kirche, und die Original-„Blaker“ von 1753.

Die Friedrichskirche war immer ein Ort der Verkündigung von Gottes Wort, aber auch Kristallisationspunkt gesellschaftlichen Engagements und Widerstands, so während der Revolutionsjahre 1847/48, während der Zeit der NS-Diktatur, aber auch in den Jahren des beginnenden Umbruchs in der DDR 1987-1990.

Für Führungen und Besichtigungen der Kirche nehmen Sie bitte Kontakt mit Beate Hohmann im Gemeindebüro auf.

 

Ansprechpartner / Beate Hohmann

Tel 0331 708862

Erreichbarkeit

Tel 0331 708862
 

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