18.03.2019 Mo

Betet für die Betroffenen der Gewalt Neuigkeit

Superintendentin ermutigt, miteinander Worte der Trauer und Anteilnahme im Gebet zu teilen

"Unsere christliche Antwort auf Gewalt und Hass kann nur Friedfertigkeit und Güte sein.

Die tiefe Betroffenheit über den Terror und die unschuldigen Opfer muss uns dazu bringen, nie an diese Stelle der blinden Wut kommen zu wollen. Und alles dafür zu tun, den Weg Jesu konsequent zu gehen", so Superintendentin Angelika Zädow.

Sie ermutigte dazu, aus der Quelle des Gebetes Kraft zu schöpfen und Betroffenheit, Entsetzen und Trauer zu teilen.

"Unsere Kirchen im Kirchenkreis laden dazu ein. Ob ein paar Minuten in der Stille zu sein oder um 12.00 Uhr die Mittagsandacht in St. Nikolai zu besuchen oder einfach eine Kerze anzuzünden -  jeder ist willkommen."