06.01.2019 So

Predigten Neuigkeit

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Predigten von Superintendentin Angelika Zädow, es gilt das gesprochene Wort

Predigt zu Epiphanias

Gnade sei mit euch und Frieden von Gott, der unserem Leben den Glanz der Hoffnung schenkt.

Liebe Gemeinde,

die heutige Predigt beginnt mit 6 Enttäuschungen. 6 Enttäuschungen zum Epiphaniasfest:

Es gab keine Könige.

Sie kamen nicht zu dritt.

Sie hießen nicht Caspar, Melchior und Balthasar.

Sie kamen nicht aus dem Morgenland.

Sie kamen nicht als letzte in den Stall.

Und heilig waren sie auch nicht.

Was uns rund um Epiphanias so vertraut ist, sind Traditionen, die sich im Laufe der Jahrhunderte formten.

Man zog zunächst Texte des Alten Testaments zur Deutung heran. Z.B. Jesaja 60: „Und die Völker werden zu deinem Lichte ziehen und die Könige zum Glanz, der über dir aufgeht.“ Oder auch Psalm 72, den wir zu Beginn im Wechsel beteten.

Durch die ersten Kirchenschriftsteller wie Tertullian und später Isidor von Sevilla begünstigt, wurden schließlich aus den Menschen Schritt für Schritt Könige.

Ihre Zahl schwankt in den frühchristlichen Darstellungen zwischen 2 und 4. Nach einer syrisch-aramäischen Legende waren es sogar 12.

Die Dreizahl entwickelte sich durch die Darstellungen der Kunst und die im Evangelium erwähnten drei Geschenke Gold Weihrauch und Myrrhe. Im 6. Jahrhundert setzten sich schließlich die Namen durch: Caspar, wahrscheinlich vom dem persischen Wort für „Schatzmeister“, Melchior vom Hebräischen „Lichtkönig“ und aus dem syrisch-hebräischen der Balthasar von Belsazar in der Bedeutung „Gott schütze Leben“.

Also tatsächlich:

Es gab keine Könige.

Sie kamen nicht zu dritt.

Sie hießen nicht Caspar, Melchior und Balthasar.

Sie kamen nicht als letzte in den Stall.

Und heilig waren sie auch nicht.

Was aber gab es da wirklich?

Den 6 Enttäuschungen setze 6 Entdeckungen an die Seite:

Es sind Menschen auf der Suche, Menschen voll Neugier.

Wie viele es sind, wissen wir nicht.

Sie bringen die Perspektive des fremden neuen Blicks.

Sie kamen apo anatolän - aus Anatolien.

Sie öffnen den Verstand zum Erkennen.

Sie machen den Anfang an der Krippe.

Bei Matthäus sind die drei Magier aus Anatolien die ersten an der Krippe im Stall. Und das nicht ohne Grund. Denn wie schon vorher die Propheten wollen die Evangelisten nicht einfach Geschichte berichten, sondern vor dem Hintergrund der gesellschaftlichen und politischen Verhältnisse deuten und interpretieren.

Als  das Matthäusevangelium entstand, war das Symbol des jüdischen Glaubens schlechthin - der Tempel in Jerusalem - zerstört. Die Geistlichen setzten darauf, die Einheit des Glaubens durch besonderen Rigorismus zu erhalten.

Die freie Auslegung der religiösen Regeln wie Jesus sie vorgelebt hatte, konnten sie nicht dulden. Neue ethische Blickwinkel, neue Verstehenshorizonte, Infragestellen der Gebote -  all das ging für sie gar nicht. Und deshalb verstanden sie alles, was mit diesem Jesus zusammen hing nach Matthäus als Angriff auf ihren Glauben.

Als zweite Gefahr für die junge Christenheit macht der Evangelist die Machthaber aus: König Herodes, der nicht daran dachte,  Macht und Einfluss mit irgendjemandem zu teilen geschweige denn an einen neuen Herrscher abzugeben.

Matthäus sieht die Botschaft Jesu in Gefahr. Er will die Bedeutung des Glaubens weiten, will zeigen, dass der christliche Glaube nicht nur für eine kleine Splittergruppe gedacht war, sondern zu allen Menschen hinaus drängte. Dazu braucht er den fremden Blick.

Und so kommen die Magier aus Anatolien ins Spiel. Es ist als wolle Matthäus sagen: „Seht her! Alle Welt erkennt in Jesus Gott selbst. Alle Welt erkennt Heil und Licht und Liebe in ihm.“

Der Engführung der Geistlichen und dem Machtanspruch des Herodes setzt er die Kraft Jesu entgegen. Die Kraft eines in Armut geborenen Säuglings.

Denn sein Anliegen ist – anders als Geschichtsschreibung wie wir sie heute verstehen -  Glauben zu stärken, Glauben zu wecken.

Aus der Gegenwart im 8. Jahrzehnt n.Chr. deutet Matthäus rückblickend die Geburt Jesu. Und gibt uns mit seiner Deutung zugleich Überlegungen für unsere Gegenwart mit.

Nach 6 Enttäuschungen und 6 Entdeckungen nun 6 Orientierungen für uns Heutige:

1.   Die Magier folgten dem Stern. Wollen erforschen, was es mit dieser unbekannten Himmelserscheinung auf sich hat.

Sie wollen seinen Sinn ergründen, die Wahrheit herausfinden. Dazu begeben sie sich auf die Suche.

Wie intensiv suche ich nach Sinn und Wahrheit und welche Sterne und Zeichen verlocken mich dazu?

Welche Wege bin ich schon gegangen?

Traue ich mich auch über die Grenze meiner eigenen Erfahrungen in unbekannte Gebiete hinein?

2.   Herodes ist erschrocken. Die Nachricht von der Geburt eines neuen Königs bedeutet für ihn perspektivisch die Absetzung. Macht und Einfluss dahin. Nicht nur er erschrickt. Mit ihm ganz Jerusalem. Macht, Einfluss - alles, worin man sich eingerichtet hatte, war bedroht. Fast reflexartig ersinnt er eine Verteidigungsstrategie.

Was erschrickt uns?

Was wollen wir verteidigen?

Wo machen wir dicht?

Bei welchen Meinungen? Bei welchen Gewohnheiten?

3.   In Jerusalem -  im Palast – treffen die Suchenden auf Herodes. Er versucht, sich mit Mitteln der Diplomatie und des geheuchelten Interesses Zugang zu dem fremden Wissen zu verschaffen. Er lädt zu einem Geheimtreffen ein -  sozusagen ein Hintergrundgespräch ohne seinen Stab. Und versucht, die Suchenden auf seine Seite zu ziehen.

An welchen Stellen nehme ich heute solche Versuche wahr?

Auf welche Seite lasse ich mich ziehen?

Wovon lasse ich mich locken?

4.   Die Magier finden das Kind, erkennen in ihm Gott. Kein Zweifel, keine Frage. Sie sind sich sicher. Und nehmen die neue Autorität in der Fremde an. Das Ziel ihrer Suche ist hier: in Bethlehem: fern ihrer Heimat, fern ihrer Kultur, fern ihrer Religion wird dies der Ort der Erkenntnis.

Was macht mich sicher in meiner Suche nach Glauben?

Mit welchen Menschen bin ich unterwegs?

Woher habe ich schon Impulse für meinen Glauben bekommen?

Was brauche ich, um bei Gott im Kind anzukommen?

5.   Die Menschen aus der Fremde bringen Wertvolles mit. Gold als das Kostbarste, das die Erde hat. Damit wurde in der Regel ein Siegeskranz für den Triumphator hergestellt. Myrrhe als wohlriechendes Salböl. Weihrauch schließlich galt als Gottesduft.

Was sind meine Schätze?

An was hänge ich?

Nicht einfach materiell, auch nicht moralisch-ethisch, sondern geistlich? Also was sind meine Glaubensschätze?

Wem kann ich sie schenken?

 

6.   Die Legende hat aus den Magiern Könige gemacht. Die Kunst hat dieses Bild aufgegriffen: Die Mächtigen im Stall knien vor dem Kind. Macht beugt sich vor der Ohnmacht, Reichtum verneigt sich vor der Armut, Überfluss gibt sich der Bedürftigkeit. Für mich ein ganz sprechendes Bild, das eine Vision beschreibt. Die Vision von ausgleichendem, verantwortlich gelebtem Frieden.

Wo stehe ich auf der Seite der Einflussreichen?

An welcher Stelle kann ich Verantwortung übernehmen?

Wie schärfe ich meinen Blick für das Kleine und Schwache?

Liebe Gemeinde,

6 Enttäuschungen, 6 Entdeckungen, 6 Orientierungen.

Die Legende von den Heiligen drei Königen gehört für mich zu den schönsten Erzählungen, weil sie eigentlich selbst schon eine Auslegung der Weihnachtsgeschichte ist.

Sie ent-täuscht manches, dessen wir uns sicher sind. Und füllt gleichzeitig die entstandene Leerstelle mit Sinn und Lust an Lebens- und Glaubensfragen.

Die Beschäftigung mit ihnen wird uns verändern. Unser Denken, unser Fühlen, unser Handeln auch. Und wir werden andere Wege suchen und finden. So wie damals die Fremden aus Anatolien. Amen.

Christus schenke uns seine Schätze der Weisheit und der Erkenntnis. Amen.

 

 

Predigt zur Jahreslosung

Gnade mit Euch und allen Menschen, Frieden Euch und allen Menschen, Liebe Euch und allen Menschen -  das schenke Gott durch Christus, unseren Bruder und Herrn. Amen.

Liebe Gemeinde

zu Beginn des neuen Jahres soll die Jahreslosung im Mittelpunkt stehen. Im Hebräischen besteht sie aus drei Worten nur: בַּקֵּ֖שׁ שָׁלֹ֣ום וְרָדְפֵֽהוּ׃ .    Bakesch schalom weradfehu „Suche Frieden und jage ihm nach“ (Psalm 34,15).

Ich nähere mich diesem Satz wie in einer Suchbewegung von der äußeren Erfahrungsebene hin zur Bedeutungs-Mitte. Es sind nur ganz kurze eher nachdenkliche Abschnitte. Vielleicht mögen Sie im Laufe der kommenden 365 Tage selber Erfahrungen und Deutungen zur Jahreslosung hinzufügen.

Erfahrungen: Nahekommen 1

Es ist der Sommer des Jahres 1974. Mit meinen Eltern und meinem Bruder komme ich von einer Wanderung in den Allgäuer Bergen zurück. Schon ein wenig müde. Und deshalb leiser als sonst am Tag laufen wir die letzten Kilometer durch die im Halbdunkel liegenden Wiesen.

Am Waldrand eine kleine Bewegung. Wie auf Kommando halten wir inne. Verständigen uns flüsternd. „Da, ein Reh. Guck mal, noch eins. Pst, leise, vielleicht kommen noch mehr.“

Fasziniert beobachten wir wie die Rehe sich weiter hinaus auf die Wiese wagen, um zu äsen. Sehen das aufmerksame Umherschauen. Und finden im Schauen selbst zu tiefenentspannter Ruhe. Werden eins mit Natur und Geschöpfen. Ist das Frieden?

Nahekommen 2

„Ich bin so stolz auf Leon“, die Augen meiner Freundin leuchten. „Weißt du, es geht ihm alles nicht so leicht von der Hand wie seinen Geschwistern. Aber er verfolgt sein Ziel total konsequent. Wenn er sich was in den Kopf gesetzt hat, dann zieht er das durch. Ob in der Schule oder beim Sport oder beim Schlagzeug.

Und jetzt hat er‘s geschafft. Der Trainer hat ihn in die Auswahlmannschaft aufgenommen. So lange hat er davon geträumt, und jetzt hat er das Ziel erreicht. “

Leon ist mit sich zufrieden und meine Freundin mit ihm auch.

Nahekommen 3

„Wir werden sie jagen“, höre ich von einem Politiker. „Wir werden sie jagen“ – im Tonfall schwingt die Jagdlust. Nur dass es in diesem Fall um Menschen geht. Wie die Hasen sollen politische Gegner gejagt werden. Hetze und Hatz als probates Mittel des Redens und Denkens.

Menschenjagd als Lust in der Politik.

Da soll der Frieden gar nicht kommen.

Bedeutungen: Deutungen 1 -  suchen

Ich suche in der Bibel nach dem Suchen, und lese vom Suchen und Finden. Lese, dass all mein Suchen auf eine entgegenkommende Bewegung stößt: Ich werde gesucht. Mein Weg wird gesucht. Der Mensch ist Ziel des Suchens: Du, ich, die Völkergemeinschaft. Alle sind wichtig

Ich suche mit meinen Möglichkeiten. Und Gott kommt mir entgegen.

Er sucht die Suchenden.

Er will sich finden lassen.

Er will mich finden.

Er will mich finden lassen, was er verheißt: Frieden, Gerechtigkeit.

Denn dort soll ich, dort soll die Völkerfamilie ankommen: bei seinen Verheißungen, in seinem schalom.

Alles Suchen steht unter diesem Vorzeichen.

Sie umfasst altes und neues Testament. „Ihr werdet mich suchen und finden“, sagt der Prophet Jeremia. „Suchet, so werdet ihr finden“ heißt es in den Evangelien.

Deutungen 2 - schalom

Schalom kommt ursprünglich von dem Verb „vervollständigen“. Hat also etwas mit Ganzwerden zu tun. Mit „lückenlos“, mit „heil“.

Wo schalom ist, da ist nicht nur einfacher Frieden -  verstanden als Abwesenheit von Krieg und Gewalt.

Schalom meint alles, was zum Wohlbefinden eines Menschen, eines Landes, eines Volkes, der Natur, des Himmels und der Erde gehört.

Den schalom suchen bedeutet, danach zu suchen, was für mich wichtig ist und es bedeutet, danach zu suchen, was für den wichtig ist, der mir begegnet.

Bedeutet also, Unterschiedlichkeit nicht nur auszuhalten, sondern das Unterschiedliche dem anderen gerade zu wünschen. Weil es zu seinem Ganzsein, seinem schalom gehört.

Es bedeutet im guten Sinn respektieren, dass für andere vielleicht ganz anderes wichtig ist als für mich.

Wer Erfahrungen als Vater und Mutter hat, kann das vielleicht am besten nachvollziehen. Beispiele des Andersseins seiner Kinder beschreibt in schöner Regelmäßigkeit Tilmann Prüfer im Zeitmagazin. In einer der letzten Ausgaben erzählt er von der Selbstverständlichkeit, mit der die dreizehnjährige Lotta sich gefühlte 24 Stunden am Tag für selfies gekonnt in Pose wirft -  und immer genau weiß, wie sie am besten auf den Fotos aussieht.

Während er bei seinen selfie-Versuchen aussieht wie -  ich zitiere die Tochter -  „wie ein erschrockener Pinguin, einfach nur grottenpeinlich.“

Kopfschüttelnd stehen wir Älteren vor einem auf instagram und co dokumentieren scheinbar perfekten Leben in Bildern.

Nein, das kann ich nicht verstehen. Muss ich auch nicht. Wirklich nicht. Und deshalb muss ich auch nicht verurteilen. Sondern kann es bei Toleranz und Respekt und der Erkenntnis belassen, dass jede Generation eben ihre gang eigene Prägungen und Verrücktheiten hat.

Um im Zusammenhang des schalom bedeutet es vielleicht, Lotta jede Menge von tollen selfies zu wünschen -  weil es für sie zum Leben dazugehört. Zum Ganzsein, zum Wohlfühlen.

Ein einfaches Beispiel sicher. Aber sprechend hinsichtlich der Haltung, die ich entwickeln kann, finde ich. Diese zu findende Haltung des schalom gilt ja auch hinsichtlich der Begegnung mit anderen Religionen, Kulturen und in diesem Zusammenhang auch zu Begriffen wie Ehre, Heimat, Pflicht…

Wer also nach schalom sucht, der sucht nicht nur Sicherheit und Ruhe, sondern auch nach Gesundheit, Freude, Zufriedenheit für sich und andere.

Wer schalom sucht, der fragt nach dem Wohlergehen der Völker dieser Erde. Sucht nach allem, was zu deren Heil- und Ganzsein gehört.

So wird die Schalom-Suche zu einer gemeinsamen Bewegung der Menschen auf diesem Erdball.

Ein verheißener Weg - einer, der immer wieder neu gesucht und gefunden werden muss.

Die weihnachtliche Botschaft „Frieden auf Erden“ als Weg des schalom mit Gott, mit anderen und mit sich selbst.

Vor allem aber als unsere, als DIE große Chance, diese Welt nach Gottes Willen zu gestalten und zu verändern.

Deutungen 3 -  jagen

Schalom, Frieden ist nichts, auf das man losstürmt wie ein Sportler oder „hat“ wie einen Besitz.

… ist nichts, was man erlegt wie ein Tier.

Schalom, Frieden ist wie ein scheues Reh.

Man sieht seine Fährte, verfolgt ihre Spur.

Ab und an ahnt oder träumt oder realisiert man wie er sein könnte – der große von Gott verheißene und durch Christus gelebte schalom.

Und zugleich wissen wir wie zerbrechlich und flüchtig er ist: in unseren Familien, unter Freunden, in unseren Gemeinden, in der Gesellschaft, zwischen den Ländern dieser Erde.

Wie schnell führen Unzufriedenheit, der neidische Blick und Angst zu unversöhnlichem Streit.

Wie oft geraten Eitelkeit und das Streben nach Einfluss und Ansehen zur Quelle von Ränkespielen und Intrigen.

Deshalb sollen wir „jagen“. Für mich heißt das, müssen wir „Spurenleser“ werden -  der Sehnsuchtsspur des Friedens folgen. Dieses „Jagen“ hebt den Blick in die Weite der Welt. Lässt mich aufmerksam sein auf die leisen und lauten Töne, die mich umgeben. Lehrt mich die Achtung vor anderen Menschen und Traditionen.

Ja, Sehnsucht soll die Jagd antreiben - nicht die Vernichtung, das Besiegen oder einfach nur das Kaltstellen und Abservieren.

Vor allem geschieht das sehnsuchtsvolle Jagen in der großen Gelassenheit, dass Gott selbst mir mit seinem Geist entgegenkommt. Dass nicht an mir alles hängt.

Aber der nächste Schalomschritt, den ich tun kann, der schon! Und zwar subito. Sofort ohne Aufschieben, ohne Zögern und Zaudern.

Du fragst Dich, was Du schon tun kannst? Was Dein Schritt sein kann?

Vielleicht so einer wie diese kurze Legende erzählt. Ein Gast fragt den Mönch in seiner Klosterzelle: „Sag mir, was kann ich als einzelner, kleiner Mensch zum großen Frieden beitragen?“ Der Mönch antwortet: „Wenn Du gleich das Zimmer verlässt, dann schlage die Tür nicht so laut zu.“ Amen.

Gott gebe uns dazu seinen Geist der Liebe und der Besonnenheit. Amen.